Tag VIII: Weitere Highlights

Entgegen Ulrikes Befürchtungen – sie hatte die Sicherheitshinweise „You are in Bear Country“ etwas überinterpretiert – erwachten wir nach einer bärenlosen Nacht zu abermals trüben, aber immerhin trockenen Wetter, so daß diesmal das Zelt nicht feucht war. (Am Abend zuvor war es dank den letzten Strahlen der Abendsonne und des Windes recht zügig getrocknet.) Lesen Sie weitere Tag VIII: Weitere Highlights ›

Tag VI: In die Nationalparks

Nachdem wir heute morgen in Revelstoke in dichtem Nebel aufgewacht sind (und auch das Zelt innen und außen entsprechend feucht war), hatte ich mir zunächst ernsthaft Sorgen ums Wetter gemacht. Zumindest Ulrike wurde darüber aber durch den Besuch eines Eichhörnchens hinweg getröstet. Kaum waren wir aber aus Revelstoke draußen, klarte es auf und wir hatten einen ebenso sonnigen wie annähernd warmen Tag wie die Tage zuvor. Lesen Sie weitere Tag VI: In die Nationalparks ›

Tag V: Ostwärts

Nach einem erst recht frischen, aber dann in der Morgensonne doch recht angenehmen Morgen brachen wir sehr spät (gegen 10:30) vom Campingplatz auf. Über Sicamous fuhren wir weiter nach Revelstoke. Dort mußten wir allerdings feststellen, daß der 1. Oktober doch schon relativ spät im Jahr ist: Das dortige Forest Museum und die beiden Provincial Campgrounds, die ich ins Auge gefaßt hatte, waren allesamt schon geschlossen. Lesen Sie weitere Tag V: Ostwärts ›

Tag IV: Aufbruch

Heute ging’s nun los mit der Campingtour: Von Vancouver aus fuhren wir über Hope zunächst nach Merritt (über den Coquihalla Highway, einen Freeway: für kanadische Verhältnisse halsbrecherische erlaubte 110km/h!). Von dort aus fuhren wir weiter nach Kelowna, wo wir kurz anhielten und zu Fuß eine kurze Runde an der Uferpromenade am Okanagan Lake drehten. Lesen Sie weitere Tag IV: Aufbruch ›

Tag III: Hochs und Tiefs

Der Tag begann eigentlich recht vielversprechend: Bei herrlichem Sonnenschein ließen wir uns in der Innenstadt absetzen und liefen zunächst am „Seawall“ entlang, vorbei am Convention Centre und dem Canada Place. Danach ging’s nach Gastown, wo Ulrike in den Souvenir-Läden von einem regelrechten Kaufrausch überfallen wurde. Lesen Sie weitere Tag III: Hochs und Tiefs ›

Tag I: Extrawürstchen

Beinahe wäre er schief gegangen, der Abflug aus Frankfurt: Nachdem wir durch die Sicherheitskontrollen durch waren (ich, wie inzwischen bereits gewohnt, mit voller „Extrabehandlung“), saßen Ulrike und ich am Gate. Erst wurde First- und Business-Class zum Boarding aufgerufen, dann Passagiere, die besondere Hilfebrauchen – man kennt das ja. Danach kam aber nichts mehr. Erst, als die Abflugzeit schon ziemlich nahe gerückt war und wir uns fragten, wann denn die restlichen Economy-Passagiere zum Boarding aufgerufen würden, wurden Ulrike und ich auch schon per Durchsage namentlich zum Gate gebeten. Irgendwie hatte sich der ganze Rest der Passagier schon heimlich an Bord geschlichen. 😉 Lesen Sie weitere Tag I: Extrawürstchen ›

Endlich Urlaub!

Geschafft – nach einigen sehr stressigen Wochen habe ich nun endlich drei Wochen Urlaub. 😀 Wobei die geplante Reise an sich auch noch mal eine gewisse Portion Streß verursacht hat: Ich glaube, einen derart kurzen Vorlauf (wegen berufsbedingter Zeitknappheit) für eine Reise hatte ich noch nie…

Wie auch immer, die Koffer sind nun endlich gepackt, morgen früh geht der Flieger. 🙂 Lesen Sie weitere Endlich Urlaub! ›

Sicheres Auftreten trotz völliger Ahnungslosigkeit

Es ist immer schön, wenn man sich trotz offenkundiger Ahnungslosigkeit eine gefestigte öffentliche Meinung leisten kann. So wie Cem Özdemir, der gerade im heute journal über den Amoklauf von Lörrach schwadroniert hat, großkalibrige Waffen hätten in Privathaushalten nichts zu suchen.

Das kann man so sehen. Dummerweise hatte die Amokläuferin eine Sportpistole mit Kaliber .22 long rifle dabei. (Ja, liebe Medien: „Punkt Zweiundzwanzig“, nicht „22 mm“, wie beispielsweise der SWR heute die meiste Zeit des Tages meldete und die Bild immer noch schreibt!) Mit anderen Worten: ein Kaliber von 5,6 mm, also genau das, was man landläufig als „Kleinkaliber“ bezeichnet.

Fazit: Knapp daneben ist auch vorbei. Nicht, daß man das von Politikern wesentlich anders erwartet hätte…