Schnee im Hirn
Montag, 16. Februar 2009Schnee – und damit meine ich nicht Kokain – macht offensichtlich ebenfalls Hirnfasching. Einen Beweis dieser These durfte ich heute morgen live und in Farbe erleben: (weiterlesen…)
Schnee – und damit meine ich nicht Kokain – macht offensichtlich ebenfalls Hirnfasching. Einen Beweis dieser These durfte ich heute morgen live und in Farbe erleben: (weiterlesen…)
Gestern ist mir an Hand eines Sachverhaltes, der an sich eine Kleinigkeit ist, mal wieder klargeworden, daß Nikon in Sachen Blitzen die Nase doch spürbar vor Canon hat: Eigentlich wollte ich für ein etwas ausgefallenes Szenario den eingebauten Blitz in einer Canon EOS 30D, einen Studioblitz sowie einen Canon 580EX II miteinander koppeln, sprich gemeinsam auslösen. Pustekuchen! (Weder Pocketwizards, noch ein ST-E2 noch ein zweiter Speedlite waren verfügbar, die ebenfalls ohnehin nicht vorhandenen Synchronisationskabel wären aus elektrischen Gründen keine Option gewesen.)
Abermals erweist sich Christian als formidabler Stichwortgeber
, preist er doch in seinem jüngsten Blogeintrag die Vorzüge seines allradangetrieben Autos. Und nicht erst seit ich es einmal geschafft habe, einen VW Golf auf einer nahezu ebenen, aber heimtückisch nassen Wiese hoffnungslos zu versenken, sage ich: absolut zu Recht! Allerdings gehe ich meiner Meinung dazu noch einen Schritt weiter als Christian (jedenfalls soweit das die Ausführungen in seinem Blog betrifft): Wenn schon Allrad, dann bitte auch einen richtigen Geländewagen drumherum, wozu meiner Ansicht zum Beispiel unbedingt auch manuell zuschaltbare Längs- und Quer-Differentialsperren sowie allgemein eine robuste Konstruktion zählen. (weiterlesen…)
Christian hat sich gestern einige Gedanken über die Pleitewelle gemacht, die derzeit durch Deutschland rollt. Dabei teilt er insolvente bzw. insolvenzgefährdete Unternehmen – meiner Meinung nach etwas willkürlich und nicht wirklich unterscheidbar – in zwei Kategorien ein: Zum einen verknöcherte, traditionsbehaftete Firmen, die aktuelle Entwicklungen verschlafen haben und zum anderen Unternehmen, die seiner Meinung nach einfach pauschal nicht marktfähig sind. Märklin, mit ihrem zweiten Insolvenzantrag innerhalb von drei Jahren, sortiert er dabei in die zweite Kategorie ein. (weiterlesen…)
Nachdem die erste Schublade für mein CD-Regal sich alles in allem so entwickelt hat, wie ich mir das vorgestellt hatte, habe ich mich gestern und heute an den übrigen zwei Schubladen weitergebaut. Ich habe die noch fehlenden Nuten in die Schubladenwangen gefräst, die Bohrungen für die Verankerung der Frontblenden angefertigt und das Grundgerüst beider Schubladen zusammengeleimt.
Im Rahmen eines „kleinen“, privaten Softwareprojektes wollte ich jede Menge Informationen in einer Datenbank speichern. Da ich es schon von anderen Projekten her kannte, fiel die Wahl ohne Zögern auf MySQL als DBMS.Und weil man’s endlich mal „richtig“ mit Fremdschlüsseln etc. machen will, wird eben InnoDB als Storage Engine genommen.
Da sage noch einer, Politiker seien nicht lernfähig. Man erinnere sich zurück an das Jahr 1987: Die damalige Bundesregierung wollte eine Volkszählung durchführen, stieß aber mit ihrem aus heutiger Sicht ziemlich harmlosen Fragebogen dazu teilweise auf heftigen Widerstand in der Bevölkerung.
Ähnlichen Widerstand gab es – völlig zurecht – wieder in der jüngeren Vergangenheit, als die beiden Bundesinnenminister Otto Schily und noch mehr Wolfgang Schäuble im Fahrwasser der Anschläge des 11. September nach und nach rigorosere Überwachungsmechanismen, besonders der Informations-Technologie zu installieren versuchten. Schlagwörter wie „Vorrats-Datenspeicherung“, „Online-Durchsuchung“, „Bundestrojaner“ und „Stasi 2.0“ geisterten und geistern durch die Medien.