Totalverwirrung bei DHL, Teil 3

Um diese seitens DHL traurige Geschichte noch zu Ende zu erzählen: Nachdem ich mich bei der DHL-Hotline über das fehlgeleitete Paket aus Episode 6 beschwert hatte, rief mich am nächsten Werktag vormittags ein DHL-Mitarbeiter zurück. Der wollte mir weismachen, dass die Packstation 145 (in der das Paket zu diesem Zeitpunkt noch lag) ganz regulär die „Ausweich-Packstation“ für die Packstation 101 sei. Als ich dann aber einwandte, dass das Paket an die Packstation 101 in Bayreuth und nicht in Nürnberg adressiert sei, wurde der DHL-Mitarbeiter ziemlich kleinlaut. 😉 Davon abgesehen hatte es DHL dieses Mal leider nicht so eilig wie beim letzten Mal ihren Fehler zu bereinigen: Erst am Tag nach diesem Telefonat wurde das Paket wieder aus der falschen Packstation geholt und nochmals einen Tag später dann in die richtige Station gelegt.

Damit sind bei mir aktuell keine Baustellen mehr mit DHL offen, allerdings habe ich die Befürchtung, dass die nächsten Probleme nicht lange auf sich warten lassen werden…

Totalverwirrung bei DHL, Teil 2

Wer hätte gedacht, dass so schnell eine Fortsetzung der DHL-Chaosgeschichte gäbe… Immerhin, die fälschlicherweise nach Ingolstadt transportierte Sendung aus Episode 3 war gleich am nächsten Tag in der richtigen Packstation in Bayreuth. „Geht doch!“ ist man versucht zu sagen. Interessant dabei ist aber, dass auch für die „Rückholung“ aus Ingolstadt nur das Verteilzentrum in Feucht im Online-Tracking aufgeführt wird. Entweder hat man also einen Fahrer von Feucht aus zur Abholung nach Ingolstadt geschickt oder Ingolstadt wird entgegen meiner Einschätzung tatsächlich von Feucht aus bedient. Das dritte Paket aus Episode 4 ist übrigens gestern auch noch endlich in der richtigen Packstation gelandet.

Dass es aber aktuell bei DHL eben doch nicht geht, zeigen zwei neue Episoden, die sich diese Woche noch ereignet haben: Lesen Sie weitere Totalverwirrung bei DHL, Teil 2

Totalverwirrung bei DHL

Bekanntlich war ich jahrelang Bahnpendler, wobei mich die Bahn nach Leibeskräften geärgert hat. Inzwischen bin ich seit ein paar Jahren zum Glück beim Pendeln nicht mehr auf die Bahn angewiesen und bin daher nicht mehr den Launen dieses Großkonzerns ausgesetzt. Dafür schickt sich seit Kurzem ein weiterer Großkonzern in Form der DHL an, mich zu ärgern. Wohlgemerkt, ich bin schon seit vielen Jahren im Prinzip sehr zufriedener DHL-Kunde und speziell die DHL-Packstationen mit ihren 24/7-Öffnungszeiten sind für mich als Berufstätiger eine sehr praktische Sache. Allerdings ist, wie gesagt, seit Kurzem massiv der Wurm ’drin. Hier ein kurzer Abriss: Lesen Sie weitere Totalverwirrung bei DHL

Kundenabschreckung bei DHL mit Google

Heute soll’s mal wieder nicht um den eigenen Hirnfasching gehen, sondern um den der anderen – in diesem Fall DHL. Dazu muss ich sagen, dass ich lange Zeit der DHL gegenüber wohlgesonnen war, weil sie in Sachen Servicequalität zumindest in meiner Gegend so etwas wie der Einäugige unter den Blinden war. Außerdem sind die DHL-Packstationen durchaus praktisch, wenn man tagsüber arbeitsbedingt nicht zu Hause ist und auch keine Lust hat, anschließend Pakete irgendwo in der Nachbarschaft zu suchen und/oder in irgendwelchen chronisch überlaufenen Filialen und Paketshops zu kruden Öffnungszeiten abzuholen. Zu eben diesem Packstationsdienst gehört auch das Online-Portal Paket.de, auf dem man als DHL-Kunde seine Paketsendungen verwalten kann. Soweit, so gut. Lesen Sie weitere Kundenabschreckung bei DHL mit Google