Fahrsicherheitstraining

Am vergangenen Dienstag habe ich bzw. haben wir es endlich geschafft, mein bzw. unser Geburtstagsgeschenk einzulösen: Einen Gutschein für ein Fahrsicherheitstraining. Das ganze fand statt als Intensivkurs im FSZ Rhein-Main des ADAC in Gründau. Mit von der Partie waren Matthias, Dominik und Christian. Um es gleich vorweg zu nehmen: Die Sache hat super Spaß gemacht und hilfreich fürs Autofahren war’s hoffentlich auch. :)

Die diversen Übungen und Aufgaben waren recht abwechslungsreich – los ging’s mit Slalomfahren, gefolgt vom richtigen Einstellen des Fahrersitzes. Bei einigen Teilnehmern bestand da in der Tat erheblicher Verbesserungsbedarf… :) Danach waren „einfache“ Vollbremsungen, sowohl auf Asphalt, als auch auf einer Gleitfläche und einer Mischung daraus dran.

Im Anschluß daran ging’s dann richtig los, so wie man das vielleicht von Werbebroschüren kennt: Wasserhindernissen ausweichen, sowohl ohne als auch mit Bremsen. Gerade bei letzterem hatte ich als einziger Teilnehmer mit einem Auto ohne ABS besonders viel zu tun.

Fahrsicherheitstraining
Ausweichen vor einem Wasserhindernis…
Fahrsicherheitstraining
…und anschließend das Ausfahrttor treffen.
Fahrsicherheitstraining
Voll daneben…

Danach ging’s auf eine Kreisbahn, wo wir die Stabilität und Lenkverhalten unserer Autos testen konnten, auch beim Bremsen in der Kurve und das „Einfangen“ bei Über- oder Untersteuern.

Kreisbahn
Kreisbahn (Foto: Matthias S.)
Kreisbahn
Kreisbahn (Foto: Matthias S.)
Kreisbahn
Kreisbahn

Zum Abschluß gab’s dann sozusagen als Höhepunkt noch die „Dynamikplatte“ mit der das Fahrzeug gezielt ins Schleudern gebracht wird und wieder stabilisiert werden muß. Die gewünschte Fahrtrichtung auf den Fotos ist übrigens nach links, längs der Gleitfläche. ;)

Schleudern
Schleudern
Schleudern
Schleudern

<Insiderwitz>Und da weder Waschbären noch Biber unterwegs waren, konnten wir nach Ende des Trainings gemütlich über die Autobahn nach Hause segeln</Insiderwitz> und den Tag passend dazu im Racinghouse ausklingen lassen. :)

Nachsatz: Aber nicht nur im Bezug aufs Autofahren war der Tag lehrreich, sondern auch im Bezug aufs Fotografieren: Ich habe nämlich gemerkt, daß der Autofokus der 1D Mark II doch relativ empfindlich ist und sich von kleineren Störungen aus dem Konzept bringen läßt – so wie hier von den kleinen Wassertröpfchen in der Luft zwischen Fotograf und eigentlichem Motiv

Abgelenkter Autofokus
Abgelenkter Autofokus (Foto: Matthias S.)

Die 1D Mark IV soll in diesem Punkt ja besser sein…

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