Die Axt in Kalifornien

Kollege Christian regt sich gerade darüber auf, daß sich ein paar Bundestagsabgeordnete auf Staatskosten einen schönen Urlaub unter anderem in Kalifornien genehmigt haben und sich dabei auch noch wie die Axt im Walde benommen haben. (Hier die ganze Geschichte bei Spiegel.de)

Was soll man dazu sagen? Ich für meinen Teil kann’s verstehen: Man muß ja schon gewaltig Fasching im Hirn haben, damit es einerseits nur zum Berufspolitiker reicht – selbst andere gemeinhin als nieder angesehene Tätigkeiten wie Manager oder Rechtsanswalt haben offenkundig höhere Zutrittsschwellen – man dann andererseits aber doch in den hinteren Rängen des Bundestages versauert. Sollte man mit solch armen Kreaturen nicht doch eher Mitleid haben? Ich meine, auf wen so offensichtlich der volkstümliche Spruch „Dumm geboren, nix dazugelernt und das noch vergessen“ zutrifft, der hat auch sonst keinen Spaß am Leben. Da kann man ihm/ihr schon mal einen steuerfinanzierten, hübschen Urlaub gönnen.

Fazit: Deutsche Politiker wären eigentlich von ihren durchschnittlichen geistigen Fähigkeiten in diesem Blog eine Dauererwähnung wert – aber dann käme ich ja aus dem Schreiben nicht mehr heraus. ;-)

2 Kommentare auf “Die Axt in Kalifornien

  1. Und nichts desto trotz würde gerade der Name dieses Blogs ihn geradezu prädestinieren über die niedere Klasse der Berufspolitiker herzuziehen… Mehr Gehirnfasching als in Berlin dürfte in deutschen Landen kaum zu finden sein… gut, Brüssel setzt dem Ganzen natürlich die Zipfelmütze auf… :-)

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