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	<title>Hirnfasching.de &#187; Windows 7</title>
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		<title>Windows 7 aufgehübscht</title>
		<link>http://hirnfasching.de/2010/01/24/windows-7-aufgehuebscht/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 12:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich hatte ich mich ja über die diversen optischen Unzulänglichkeiten von Windows 7 beschwert. Die Sache hat mir keine Ruhe gelassen und so habe ich ein wenig recherchiert, wie man sich Windows 7 nicht vielleicht doch einigermaßen passabel zurechtkonfigurieren kann. Kleine Desktop-Symbole: Die riesigen Desktop-Symbole, wie sie in Windows 7 standardmäßig verwendet werden, empfinde ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich hatte ich mich ja über die diversen <a title="Früherer Blogeintrag über Windows 7" href="http://hirnfasching.de/2009/12/31/windows-7-erste-eindruecke/">optischen Unzulänglichkeiten von Windows 7</a> beschwert. Die Sache hat mir keine Ruhe gelassen und so habe ich ein wenig recherchiert, wie man sich Windows 7 nicht vielleicht doch einigermaßen passabel zurechtkonfigurieren kann. <span id="more-263"></span></p>
<ul>
<li>Kleine Desktop-Symbole:<br />
Die riesigen Desktop-Symbole, wie sie in Windows 7 standardmäßig verwendet werden, empfinde ich als ebenso riesige Platzverschwendung. Dagegen hilft die folgende Einstellung: Rechtsklick auf den Desktop → <strong>Ansicht</strong> → <strong>Kleine Symbole</strong>.<br />
Damit werden zwar noch die Verknüpfungs-Pfeilsymbole an den Icons überproportional groß dargestellt, aber vielleicht findet sich dagegen auch noch ein Heilmittel. <img src='http://hirnfasching.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Taskleiste: An der Taskleiste sind einige Veränderungen nötig, um sie ähnlich wie in Windows NT aussehen zu lassen. Dazu führt man einen Rechtsklick in die Taskleiste aus und wählt <strong>Eigenschaften</strong> aus. Im sich öffnenden Dialogfenster kann man gleich zwei Einstellungen treffen:
<ol>
<li>Ein Haken bei <strong>Kleine Symbole</strong> bewirkt genau das, was die Beschriftung verspricht: Die Riesensmybole auf ein handlicheres Maß eindampfen.</li>
<li>Im Auswahlfeld <strong>Schaltflächen der Taskleiste</strong> wählt man<em> Nie gruppieren</em>. Dadurch erhalten Einträge in der Taskleiste zum einen ihre Titelbeschriftung zurück und zum anderen werden mehrere Fenster einer Anwendung nicht mehr zu einem Symbol zusammengefaßt.</li>
</ol>
<p>Die Aufhebung der Fusion zwischen der alten Taskleiste und der Schnellstartleiste zur „Superbar“ erfordert einen <a title="Ausführliche Beschreibung zum Wiederherstellen der Schnellstartleiste unter Windows 7" href="http://www.windows7tipps.de/content/windows-7-schnellstart-leiste-quick-launch-bar-reaktivieren">kleinen Trick</a>: Zunächst richtet man sich eine neue Symbolleiste in der Taskleiste ein durch Rechtsklick in die Taskleiste und <strong>Symbolleisten</strong> → <strong>Neue Symbolleiste…</strong> ein. Im sich öffnenden Dialogfeld kann man prinzipiell jeden Ordner auswählen, ich halte es aber für geschickt, denjenigen Ordner auszuwählen, den Microsoft extra dafür vorgesehen hat, nämlich „%USERPROFILE%\AppData\Roaming\Microsoft\Internet Explorer\Quick Launch“.<br />
Anschließend muß man die Symbolleiste selbst auch noch ein bißchen aufhübschen:</p>
<ul>
<li>Zuerst im Kontextmenü der neuen Schnellstartleiste die Häkchen bei <strong>Titel anzeigen</strong> und <strong>Text anzeigen</strong> entfernen.</li>
<li>Dann im Kontextmenü der Taskleiste den Haken bei <strong>Taskleiste fixieren</strong> entfernen.</li>
<li>Dies ermöglicht es, die Breite der Schnellstartleiste anzupassen und diese auch nach links an das Startmenü-Symbol zu verschieben.</li>
<li>Danach kann man durch das erneute Setzen des entsprechenden Hakens die Taskleiste wieder fixieren, was die punktförmigen Trennsymbole zwischen den Taskbarteilen wieder verschwinden läßt.</li>
</ul>
<p>Wenn man die neue Schnellstartleiste nach Wunsch gefüllt hat, wird man die in der Superbar fest „angetackerten“ Smybole wieder los, in dem man mit der rechten Maustaste darauf klickt und <strong>Dieses Programm von der Taskleiste lösen</strong> auswählt.
</li>
<li>Den meiner Meinung nach sehr nervigen Transparenzeffekt der Fensterrahmen wird man los, in dem man einen Rechtsklick auf den Desktop macht und<strong> Anpassen</strong> aufruft. Im sich öffnenden Fenster unten auf Fensterfarbe klicken den Haken bei <strong>Transparenz aktivieren</strong> entfernen. Wer mag, kann im Anpassen-Fenster auch gleich das Design <em>Windows &#8211; klassisch</em> auswählen und erhält damit den Windows-NT-Look zurück. Damit funktioniert dann allerdings die Fenstervorschaufunktion „Aero Peek“ der Taskleiste nicht mehr.</li>
</ul>
<p>Hat man das alles getan, sieht Windows 7 ingesamt schon deutlich angenehmer aus. So angenehm, daß ich mir zumindest vorstellen könnte, zukünftig damit zu arbeiten. <img src='http://hirnfasching.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>An dieser Stelle möchte ich auch noch ein nettes Detail erwähnen, das sich in Windows 7 tatsächlich gegenüber früheren Versionen verbessert hat: Bislang nutze ich unter Windows XP ein kleines Tool, das mir bei jedem Systemstart aus einem Pool von Bildern zufällig ein Desktop-Hintergrundbild auswählt. Windows 7 bringt dafür nun eine ähnliche Funktionalität mit, die man wie folgt einrichtet:</p>
<ul>
<li>Im bereits oben beschriebenen <strong>Anpassen</strong>-Fenster aus dem Kontextmenü des Desktops klickt man unten auf <strong>Desktophintergrund</strong>.</li>
<li>Im sich öffnenden Dialogfenster wählt man <strong>Bildpfad</strong> das Verzeichnis aus, in dem die gewünschten Bilder liegen. Daraufhin bekommt man eine Vorschau aller Bilder in diesem Ordner zu sehen und kann durch setzen von Häkchen bei jedem einzelnen Bild entscheiden, ob es verwendet werden soll.</li>
<li>Zusätzlich kann man unter <strong>Bild ändern alle:</strong> noch die Frequenz des Wechsels einstellen.</li>
</ul>
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		<title>Windows 7, erste Eindrücke</title>
		<link>http://hirnfasching.de/2009/12/31/windows-7-erste-eindruecke/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 13:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ja seit einiger Zeit der Streamer in meinem Desktop-PC unter Windows XP nicht mehr funktioniert, habe ich in den letzten Tagen spaßeshalber mal Windows 7 Professional parallel installiert, in der Hoffnung, mittelfristig vielleicht darüber meine Backups auf Bänder machen zu können. Eine ungenutzte Partition war schnell gefunden und so konnte ich die Parallelinstallation problemlos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ja seit einiger Zeit der Streamer in meinem Desktop-PC unter Windows XP <a title="Älterer Blogeintrag zum Thema" href="http://hirnfasching.de/2009/12/07/backup-probleme/">nicht mehr funktioniert</a>, habe ich in den letzten Tagen spaßeshalber mal Windows 7 Professional parallel installiert, in der Hoffnung, mittelfristig vielleicht darüber meine Backups auf Bänder machen zu können. Eine ungenutzte Partition war schnell gefunden und so konnte ich die Parallelinstallation problemlos in Angriff nehmen. <span id="more-247"></span></p>
<p>Die erste positive Überraschung war, daß sich das Win7-Setup-Programm direkt aus WinXP heraus starten läßt, das „Initialbooten“ vom Installationsmedium für Umsteiger also entfällt. Allerdings beschränkt sich dieser erste Schritt auf das Kopieren und Entpacken größerer Dateimengen auf die Zielpartition, für die komplette weitere Installation wird dann doch ein Neustart (und in der Folge des Installationsprozesses noch ein weiterer) fällig. Aber immerhin ist zu diesem Zeitpunkt bereits der Bootmanager auf der Festplatte eingerichtet, der eine Wahl zwischen – in meinem Fall – der alten XP- und der neuen 7er-Installation erlaubt.</p>
<p>Danach setzen dann aber auch relativ zügig die ersten microsoft-/windows-typischen Enttäuschungen und Ernüchterungen ein. Den oft gehörten Jubel „Windows 7 bringt ja <em>sooo</em> viele Treiber mit!!!“ kann ich schon mal nicht bestätigen: Daß ein Betriebssystem, das hauptsächlich für Desktops gedacht ist, im Jahr 2009 keine Treiber mehr für meine beiden SCSI-Controller (Tekram DC-395U und Adaptec 29160) mitbringt, darüber kann ich gerade noch hinweg sehen. Schließlich findet SCSI realistisch betrachtet heutzutage nur noch im Serverbereich statt. Daß aber auch weder für den Realtek-Onboard-Soundchip noch für den Onboard-RAID-Controller (Promise 378 – an dem hängt meine Festplatte mit der wichtigen Datenpartition!) eigene Treiber im Repertoire hat, finde ich dann doch sehr befremdlich. So gesehen muß man dann schon fast wieder froh sein, daß es mit dem Marvell-Netzwerk-Chip auf Anhieb und mit Bordmitteln geklappt hat, schließlich lädt Windows 7 gleich bei der Installation Updates nach und will sich übers Internet aktivieren. <img src='http://hirnfasching.de/wp-includes/images/smilies/icon_neutral.gif' alt=':|' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nahtlos weiter geht&#8217;s dann mit der Optik: Windows 7 ist bunt. Sehr bunt. Entgegen erster Gerüchte bringt Windows 7 zwar immer noch die Option zu einer Windows-2000-Optik mit, so richtig toll sieht die aber unter Win7 auch nicht mehr aus. Dazu trägt unter anderem die – höflich formuliert – gewöhnungsbedürftige neue Taskleiste bei. Nicht nur, daß sie gigantisch groß ist und damit gerade bei 16:9-Monitoren wertvollen vertikalen Bildschirmplatz kostet, nein, sie hat auch gegenüber WinXP ihr Verhalten drastisch geändert. Schnellstartleiste und Taskleiste sind zu einem undefinierbaren Konglomerat verschmolzen. Startet man eine Software aus der Schnellstartleiste, führt das nicht zu einem neuen „Eintrag“ in der Taskleiste; stattdessen kann nun das aktive Fenster ebenfalls über das Schnellstartleistenicon (was für ein Wort…) aufgerufen werden. Standardmäßig werden nun auch alle Fenster einer Anwendung zu einem einzigen Icon (ohne Namen dahinter!) in der Taskleiste gruppiert. Das kann man zwar in engen Grenzen umkonfigurieren, aber wirklich schöner wird&#8217;s dadurch auch nicht.</p>
<p>Und um noch einmal auf die Größe von Darstellungselementen zurückzukommen: Zumindest standardmäßig (ich habe noch nicht getestet, ob man es umkonfigurieren kann), sind nun auch Desktop-Icons gigantisch groß. Das mag auf den ersten Blick hübsch bunt aussehen, führt aber zu einer riesigen Platzverschwendung. Wenn ich mir einen neuen, größeren Monitor kaufe, dann tue ich das, weil ich mehr Platz auf dem Bildschirm haben will. Warum erdreistet sich dann Microsoft, mir diesen Platz postwendend wieder mit unnötig großen Bildschirmelementen wegzunehmen!? <img src='http://hirnfasching.de/wp-includes/images/smilies/icon_evil.gif' alt=':evil:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Man merkt&#8217;s, begeistert bin ich von Win7 nicht wirklich. Allerdings wird es – sofern ich nicht zu Linux oder MacOS wechseln will – aus mehreren Gründen mittel- bis langfristig keine Alternative zum Wechsel auf Win7 geben. <img src='http://hirnfasching.de/wp-includes/images/smilies/icon_neutral.gif' alt=':|' class='wp-smiley' />  Bis dahin ist aber noch jede Menge Zeit, herauszufinden, wie man sich Win7 nicht doch noch möglichst angenehm zurechtkonfiguriert bzw. mich selbst an Win7 zu gewöhnen. <img src='http://hirnfasching.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ach ja, um auf die eingangs erwähnte Motivation zum Testen zurückzukommen: Die bewährte windowseigene Backupsoftware NTBackup läuft unter Win7 nicht mehr und die Nachfolgesoftware kann nicht mehr auf Bänder schreiben. Also alles in allem „Satz mit X“.</p>
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