Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Tag X: Erster Abstecher

Freitag, 08. Oktober 2010

Nach einer wirklich kalten Nacht (+2°C morgens laut Thermometer im Auto!) beschlossen wir spontan, uns noch vor dem Frühstück mit einer heißen Dusche in den campingplatz-eigenen Duschen aufzuwärmen – was wirklich gut getan hat. (weiterlesen…)

Tag IX: Weitere Höhen und Tiefen

Freitag, 08. Oktober 2010

Nachdem wir heute zu einem strahlend sonnigen, wenn auch etwas kühlen Tag erwacht waren, beschlossen wir, um die Wahrscheinlichkeit, doch noch einen Bären fotografieren zu können, abermals über den Bow Valley Parkway zurück nach Lake Louise zu fahren. Angeregt durch das schöne Wetter und die Vormittagssonne, die im richtigen Winkel in die engen Täler schien, fuhren wir kurzerhand nochmals zum Moraine Lake und zum Lake Louise hoch. Insbesondere letzteres hat sich dabei definitiv gelohnt. (weiterlesen…)

Tag VIII: Weitere Highlights

Dienstag, 05. Oktober 2010

Entgegen Ulrikes Befürchtungen – sie hatte die Sicherheitshinweise „You are in Bear Country“ etwas überinterpretiert – erwachten wir nach einer bärenlosen Nacht zu abermals trüben, aber immerhin trockenen Wetter, so daß diesmal das Zelt nicht feucht war. (Am Abend zuvor war es dank den letzten Strahlen der Abendsonne und des Windes recht zügig getrocknet.) (weiterlesen…)

Tag VII: Wetter runter, Besichtigungen rauf

Dienstag, 05. Oktober 2010

Auch in Golden herrschte morgens dichter Nebel. Als ich beim Smalltalk mit dem deutschen(!) Platzwart das nicht so tolle Wetter einfließen ließ, meinte der nur: „Wieso, ist doch gutes Wetter – es schneit doch nicht!“. So kann man’s auch sehen. (weiterlesen…)

Tag VI: In die Nationalparks

Sonntag, 03. Oktober 2010

Nachdem wir heute morgen in Revelstoke in dichtem Nebel aufgewacht sind (und auch das Zelt innen und außen entsprechend feucht war), hatte ich mir zunächst ernsthaft Sorgen ums Wetter gemacht. Zumindest Ulrike wurde darüber aber durch den Besuch eines Eichhörnchens hinweg getröstet. Kaum waren wir aber aus Revelstoke draußen, klarte es auf und wir hatten einen ebenso sonnigen wie annähernd warmen Tag wie die Tage zuvor. (weiterlesen…)

Tag V: Ostwärts

Samstag, 02. Oktober 2010

Nach einem erst recht frischen, aber dann in der Morgensonne doch recht angenehmen Morgen brachen wir sehr spät (gegen 10:30) vom Campingplatz auf. Über Sicamous fuhren wir weiter nach Revelstoke. Dort mußten wir allerdings feststellen, daß der 1. Oktober doch schon relativ spät im Jahr ist: Das dortige Forest Museum und die beiden Provincial Campgrounds, die ich ins Auge gefaßt hatte, waren allesamt schon geschlossen. (weiterlesen…)

Tag IV: Aufbruch

Samstag, 02. Oktober 2010

Heute ging’s nun los mit der Campingtour: Von Vancouver aus fuhren wir über Hope zunächst nach Merritt (über den Coquihalla Highway, einen Freeway: für kanadische Verhältnisse halsbrecherische erlaubte 110km/h!). Von dort aus fuhren wir weiter nach Kelowna, wo wir kurz anhielten und zu Fuß eine kurze Runde an der Uferpromenade am Okanagan Lake drehten. (weiterlesen…)

Tag III: Hochs und Tiefs

Donnerstag, 30. September 2010

Der Tag begann eigentlich recht vielversprechend: Bei herrlichem Sonnenschein ließen wir uns in der Innenstadt absetzen und liefen zunächst am „Seawall“ entlang, vorbei am Convention Centre und dem Canada Place. Danach ging’s nach Gastown, wo Ulrike in den Souvenir-Läden von einem regelrechten Kaufrausch überfallen wurde. (weiterlesen…)

Tag II: Indianer und Lachse

Donnerstag, 30. September 2010

Heute morgens ging’s als erstes ins Museum of Anthropology, um sich ein wenig über die indianische Geschichte zu informieren. Schließlich erinnert man sich in Kanada – nicht zuletzt durch die Olympischen Winterspiele 2010 – wieder verstärkt an das Erbe der „First Nations“. (weiterlesen…)

Tag I: Extrawürstchen

Mittwoch, 29. September 2010

Beinahe wäre er schief gegangen, der Abflug aus Frankfurt: Nachdem wir durch die Sicherheitskontrollen durch waren (ich, wie inzwischen bereits gewohnt, mit voller „Extrabehandlung“), saßen Ulrike und ich am Gate. Erst wurde First- und Business-Class zum Boarding aufgerufen, dann Passagiere, die besondere Hilfebrauchen – man kennt das ja. Danach kam aber nichts mehr. Erst, als die Abflugzeit schon ziemlich nahe gerückt war und wir uns fragten, wann denn die restlichen Economy-Passagiere zum Boarding aufgerufen würden, wurden Ulrike und ich auch schon per Durchsage namentlich zum Gate gebeten. Irgendwie hatte sich der ganze Rest der Passagier schon heimlich an Bord geschlichen. ;) (weiterlesen…)