Archiv für September 2010

Tag III: Hochs und Tiefs

Donnerstag, 30. September 2010

Der Tag begann eigentlich recht vielversprechend: Bei herrlichem Sonnenschein ließen wir uns in der Innenstadt absetzen und liefen zunächst am „Seawall“ entlang, vorbei am Convention Centre und dem Canada Place. Danach ging’s nach Gastown, wo Ulrike in den Souvenir-Läden von einem regelrechten Kaufrausch überfallen wurde. (weiterlesen…)

Tag II: Indianer und Lachse

Donnerstag, 30. September 2010

Heute morgens ging’s als erstes ins Museum of Anthropology, um sich ein wenig über die indianische Geschichte zu informieren. Schließlich erinnert man sich in Kanada – nicht zuletzt durch die Olympischen Winterspiele 2010 – wieder verstärkt an das Erbe der „First Nations“. (weiterlesen…)

Tag I: Extrawürstchen

Mittwoch, 29. September 2010

Beinahe wäre er schief gegangen, der Abflug aus Frankfurt: Nachdem wir durch die Sicherheitskontrollen durch waren (ich, wie inzwischen bereits gewohnt, mit voller „Extrabehandlung“), saßen Ulrike und ich am Gate. Erst wurde First- und Business-Class zum Boarding aufgerufen, dann Passagiere, die besondere Hilfebrauchen – man kennt das ja. Danach kam aber nichts mehr. Erst, als die Abflugzeit schon ziemlich nahe gerückt war und wir uns fragten, wann denn die restlichen Economy-Passagiere zum Boarding aufgerufen würden, wurden Ulrike und ich auch schon per Durchsage namentlich zum Gate gebeten. Irgendwie hatte sich der ganze Rest der Passagier schon heimlich an Bord geschlichen. ;) (weiterlesen…)

Endlich Urlaub!

Sonntag, 26. September 2010

Geschafft – nach einigen sehr stressigen Wochen habe ich nun endlich drei Wochen Urlaub. :D Wobei die geplante Reise an sich auch noch mal eine gewisse Portion Streß verursacht hat: Ich glaube, einen derart kurzen Vorlauf (wegen berufsbedingter Zeitknappheit) für eine Reise hatte ich noch nie…

Wie auch immer, die Koffer sind nun endlich gepackt, morgen früh geht der Flieger. :) (weiterlesen…)

Sicheres Auftreten trotz völliger Ahnungslosigkeit

Dienstag, 21. September 2010

Es ist immer schön, wenn man sich trotz offenkundiger Ahnungslosigkeit eine gefestigte öffentliche Meinung leisten kann. So wie Cem Özdemir, der gerade im heute journal über den Amoklauf von Lörrach schwadroniert hat, großkalibrige Waffen hätten in Privathaushalten nichts zu suchen.

Das kann man so sehen. Dummerweise hatte die Amokläuferin eine Sportpistole mit Kaliber .22 long rifle dabei. (Ja, liebe Medien: „Punkt Zweiundzwanzig“, nicht „22 mm“, wie beispielsweise der SWR heute die meiste Zeit des Tages meldete und die Bild immer noch schreibt!) Mit anderen Worten: ein Kaliber von 5,6 mm, also genau das, was man landläufig als „Kleinkaliber“ bezeichnet.

Fazit: Knapp daneben ist auch vorbei. Nicht, daß man das von Politikern wesentlich anders erwartet hätte…

Übertriebene Sicherheit

Sonntag, 12. September 2010

Kürzlich ist mir sehr preiswert ein neckisches neues Spielzeug zugelaufen: Ein „Wireless File Transmitter“ Canon WFT-E2. Wie der Name schon sagt, kann man damit eine Kamera in W-LANs einklinken und z.B. die geschossenen Bilder direkt auf einen FTP-Server hochladen. (Außerdem bietet das Gerät noch andere interessante Dinge, z.B. via USB ein Speichermedium oder einen GPS-Empfänger anzuschließen…). (weiterlesen…)